Mechanische Vögel, riesige Zahnräder, endlose Kabel: Die zwei Hauptfiguren des Kurzfilms "Elephants Dream" leben in einer riesigen Maschine. Die Maschine reagiert auf jeden Schritt, den Emo und Proog machen. Jeder Raum den sie betreten, hält eine andere Überraschung bereit.
Der ältere Proog begeistert sich für die von der Maschine geschaffene Welt. Er bewundert das feine Zusammenspiel der Zahnräder und die Genauigkeit der Maschine. Emo verabscheut die Realität, die ihm die Maschine präsentiert, und fühlt sich eingesperrt. Ein Konflikt zwischen Alt und Jung ist unvermeidbar.
Der aufwändig gestaltete 3D-Kurzfilm "Elephants Dream" ist das Ergebnis einer einjährigen Zusammenarbeit eines internationalen Teams aus Grafikern und Entwicklern. Das sechsköpfige Team aus Syrien, Deutschland, Australien, Finnland und den Niederlanden hat sich in Amsterdam zusammengefunden.

ist total lustig
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