Bahn droht mit Verlust von Arbeitsplätzen
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Berlin (ddp-bln). Die im Oktober begonnene Ausschreibung des Regionalverkehrs könnte bei der Deutschen Bahn in Berlin und Brandenburg zum Verlust von insgesamt mehr als 1000 Arbeitsplätzen führen. Dies gehe aus einer Schätzung hervor, die von DB Regio vorgelegt worden sei, berichtet die «Berliner Zeitung» (Samstagausgabe).
Das Land Brandenburg müsste demnach die Hauptlast des Stellenabbaus tragen. Im schlimmsten Fall stünden 784 Arbeitsplätze auf dem Spiel, schreibt das Blatt. Dies würde dann eintreten, wenn sich die Bahn von all ihren Linien, die in die Ausschreibung einbezogen seien, zurückziehen müsse. Für 289 Lokführer, 245 Kundenbetreuer und 250 Beschäftigte, die Züge bereitstellen, in den Werkstätten oder Büros tätig sind, müssten dem Bericht zufolge neue Arbeitsplätze gefunden werden. Betriebsbedingte Kündigungen seien bei der Bahn ausgeschlossen. Am umfangreichsten wären die Stellenstreichungen in Cottbus (310 Arbeitsplätze) und Potsdam (95).
In Berlin ließen sich 285 Arbeitsplätze nicht mehr halten, wenn die Bahn die ausgeschriebenen Strecken, auf denen sie derzeit fährt, komplett verliert, heißt es weiter. Betroffen wären 80 Lokführer, 90 Kundenbetreuer und 115 Beschäftigte in den Werkstätten sowie anderen Bereichen.
Berlin (ddp-bln). Die im Oktober begonnene Ausschreibung des Regional-Verkehrs kann bei der Deutschen Bahn in Berlin und Brandenburg zum Verlust von insgesamt mehr als 1000 Arbeitsplätzen führen. Dies geht aus einer Schätzung hervor, die von DB Regio vorgelegt wurde. Das berichtet die «Berliner Zeitung».
Das Land Brandenburg muss demnach die Hauptlast des Stellen-Abbaus tragen. Im schlimmsten Fall stehen 784 Arbeitsplätze auf dem Spiel, schreibt das Blatt. Das würde dann eintreten, wenn sich die Bahn von all ihren Linien, die in die Ausschreibung einbezogen sind, zurückziehen muss. Für 289 Lokführer, 245 Kunden-Betreuer und 250 Beschäftigte, die Züge bereitstellen, in den Werkstätten oder Büros tätig sind, müssten dem Bericht zufolge neue Arbeitsplätze gefunden werden. Betriebsbedingte Kündigungen sind bei der Bahn ausgeschlossen. Am umfangreichsten wären die Stellen-Streichungen in Cottbus (310 Arbeitsplätze) und Potsdam (95).
In Berlin müssen 285 Arbeitsplätze gestrichen werden, wenn die Bahn die ausgeschriebenen Strecken, auf denen sie derzeit fährt, komplett verliert.. Betroffen sind dann 80 Lokführer, 90 Kunden-Betreuer und 115 Beschäftigte in den Werkstätten sowie anderen Bereichen.
(ddp)












